Friedrichshain Samariterviertel Stalinallee |
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Eine Führung von Friedrichshain nach Mitte. Entstehung des Samariterviertels: Auguste Viktoria, Deutsche Kaiserin und Königin von Preußen, weihte am 20. Oktober 1894 in einer feierlichen Zeremonie die Samariterkirche ein. Dabei gab es vorerst jedoch noch keine Bewohnerschaft.. Schließlich stand die Samariterkirche, nach den Plänen des Architekten Gotthilf Ludwig Möckel erbaut, in den ersten Jahren nach ihrer Einweihung auf freiem Feld und war bestenfalls von Laubenkolonien umgeben. Erst in den 80er Jahren des 19 Jahrhunderts siedelten sich dort die ersten Unternehmen an. Im Jahr 1881 wurde der zentrale Vieh- und Schlachthof an der Eldenaer Straße in Betrieb genommen. Der Industrie folgend, siedelte sich nach und nach eine Arbeiterschaft an: Die erste größere, für die damalige Zeit vorbildliche Wohnanlage entstand 1897 an der Proskauer Straße. Die Stalinallee: Die ehem. Stalinallee, jetzt Frankfurter Allee, ist eine bedeutende Straße in den Bezirken Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin. Sehenswert ist eine Reihe prächtiger Wohnblöcke aus den 1950er Jahren im Stil des Sozialistischen Klassizismus. Besondere Bedeutung erlangte die Straße beim Volksaufstand in der DDR am 17. Juni 1953. Die Arbeiter auf den Großbaustellen der damaligen Stalinallee begannen am 16. Juni mit Streiks gegen die vom Zentralkomitee der SED angeordnete allgemeine Erhöhung der Arbeitsnormen. ... mehr | friedrichshain samariterviertel, stalinallee, entstehungsgeschichte des samariterviertel, samariterviertel ddr |